Die Winterpause zwischen Herbst- und Frühjahrmeisterschaft bietet sich immer wieder für die Durchführung der internen Vereinsmeisterschaften an. Neben der Möglichkeit etwas Matchpraxis zu sammeln, können dabei auch ein paar, über die Weihnachtsfeiertage angesammelte Kalorien, ab- und kann etwas Kondition aufgebaut werden. Nachwuchsbewerbe gab es leider diesmal aufgrund zu wenig verfügbarer Spieler bzw. Spielerinnen keine, zur Austragung kamen ein Einzel-, Doppel- und Minitischbewerb.
Einzel:
Die Vorrunden wurden in zwei Gruppen gespielt, wobei die Ergebnisse keine großen Überraschungen brachten. Die anschließenden Kreuzspiele ergaben dann die Paarungen für das Finale bzw. das Spiel um Platz Drei. Den dritten Rang sicherte sich Werner Geyer mit einem 3:1 Erfolg gegen Karl Schneeweiß. Im Finale standen sich mit Ernst Hofmann und Alexander Brandmayr die aktuell bestplatzierten Spieler unserer A-Mannschaft gegenüber. Nach den nicht wenigen vorher gespielten Partien (Vorrunde, Kreuzspiele, Doppel, Minitisch) in den Beinen, war dieses Spiel auch eine Frage der Kondition (lt. Gemini neben Technik und Taktik der Schlüssel zum Erfolg). Nach vier mühsamen Sätzen verwandelte Alex um Punkt 18:00 seinen ersten Matchball und steht damit als neuer Vereinsmeister fest. Mit seinen 28 Jahren ist er übrigens der jüngste Vöcklamarkter Sieger seit 1991(!) Damals war Pühringer Toni als 25 Jähriger erfolgreich.
Doppel:
Die Paarungen wurden heuer wieder per Los bestimmt, was meist spannende und ausgeglichene Matches verspricht. Im Doppel-ko-Raster (dieses Spielsystem hier zu erklären, würde den Rahmen sprengen!) setzte sich auf dem Hauptraster die Paarung Brandmayr Alexander / Pühringer Alfred durch, während im „Raster der Verlierer“ Hofmann Ernst und Eder Harald erfolgreich waren. Im Finale fiel die Entscheidung erst im fünften Satz zugunsten von Ernst und Harald, den dritten Rang belegten Schneeweiß Karl und Huemer Jo.
Minitisch:
Der Optimismus, dass dieser Bewerb im Modus „Jeder gegen Jeden“ an diesem Nachmittag zu Ende gespielt werden könnte, erfüllte sich nicht. Der Einzige, der all seine elf Partien austrug, war Markus Spiesberger, was ihm bei der Siegerehrung den Sonderpreis des „Einsatzfreudigsten Spielers“ eintrug.
Pokale an die siegreichen Spieler wurden im Anschluss von unserem Sektionsleiter Alfred Pühringer überreicht. Ein besonderer Dank geht an Harald Helminger für die perfekte Organisation der Bewerbe.

